Sonntag, 28. September 2014

[Aus dem Leben] "Es soll so süß werden, dass man schon vom Zuschauen Karies bekommt."

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Wie bereits im vorherigen Post angekündigt, zeige ich heute das Ergebnis unserer Seminararbeit. 

Wir sind zwar keine Profis und man hätte sicherlich einiges besser machen können, aber dennoch sind wir ein wenig stolz auf unser Ergebnis. Zwar wurde es so wie wir es zu Anfang planten. Wie das immer so ist kommen Dinge einfach anders. Nichts desto trotz haben wir uns nicht beirren lassen und halt ein paar Änderungen vorgenommen bis es am Ende passte. Wir wollten nichts unvollständiges. Nicht mit uns.

Ziel des Projekts war, einen Clip zu erstellen, der ungefähr fünf Minuten dauern sollte. Zumindest für die Personen, die zusammen an einem Projekt arbeiten und die Animationen sollten ein Mindestmaß an Aufwendigkeit aufweisen, dass man erkennt, dass wir uns näher mit dem Programm beschäftigt haben. Klar, wir wussten zuerst nicht wie, denn es gab einfach so viele Möglichkeiten und wir  probierten zu anfangs einfach verschiedene Dinge aus, ehe es dann richtig los ging.

Vorneweg. Die Auflösung und Qualität ist klein gehalten, damit wir beim Rendern später keine Probleme haben, falls die Computer nicht so leistungsstark sind. Wir haben uns einfach mal daran gehalten.

Samstag, 27. September 2014

[Aus dem Leben] Ein gutes Zeitmanagement ist Gold wert, doch ich lern es nie.

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Bitte wie, bitte wie, bitte wie, bitte was?! Unser letzter Beitrag ist schon einige Wochen her?!  - Ein bisschen beschämt muss ich zugeben, dass mir gar nicht auffiel wie schnell die Zeit verging. In der letzten Wochen ereignete sich einiges: Besuch, Katzen sitten, Sachen für andere Abliefern, Atmen, und Ausflüge und und und... Außerdem fiel mir einfach kein Thema für die weiteren Wochen ein. Asche über mein Haupt!

Ich werde heute mal etwas in Angriff nehmen, was ich schon vor einiger Zeit vor hatte, aber immer wieder vor mir her schob. Ich bin gut darin, wa? Ja, ich weiß, das ist furchbar mit mir. Nichts desto trotz hab ich mich jetzt mal ran gesetzt und das Revue passieren lassen, über das ich schreiben wollte. Es handelt sich hierbei um ein Projekt aus einem Universitätsseminar des Sommersemesters. Zuerst wusste ich gar nicht was auf uns zukommen würde, doch habe ich mich einfach intuitiv für dieses Wahlfach entschieden.


Das Seminar und was ich darüber dachte.



Ich muss sagen, ich bin niemand, der seine Studienordnung rauf und runter studiert bis er sie auswendig kann. Von vorne rein dachte ich mir einfach, dass der Name des Seminars ziemlich interessant klingt und dass das es reichen würde (manchmal bin ich echt ein Held, ich weiß). Für mich klang das Ganze einfach wie "Einführungen in Programme für Bilderbearbeitung und das ganze Pipapo. Da wir an der Uni überwiegend Adobe-Programme verwenden dachte ich mir "Cool, ja dann muss ich mir in Sachen Photoshop keine Gedanken machen. Ist ja zum Glück kein Neuland für mich." und war ganz aufgeregt, neue Programme kennenzulernen. Für sowas bin ich echt einfach zu begeistern. Vor allem, wenn man da kreativ sein kann. Ich war darauf eingestellt, dass uns Techniken/Methoden gezeigt und erklärt werden, die dann auch anhand von Beispielen praktisch nachmachen in der Umsetzung, aber das Ganze war dann doch ein bisschen anders. Ich dachte da käme mehr.

Freitag, 29. August 2014

[Kindheitserinnerung] #2 heiße Tage mit kühlen Dessert

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Wenn ich an meine liebsten Leckerreien aus der Kindheit zurückdenke, dann erinnere ich mich an Mais, Creme Caramel (auch Flan) und schwarze Bohnen mit crushed ice. Hm, anscheinend hab ich nur Sommererinnerungen. Wer sich jetzt bei schwarze Bohnen denkt: "Moment! Bohnen? Und dann noch mit Eis?"

Ja, das geht und ist auch super lecker. In meiner Heimat Vietnam gehört "Che", so die Bezeichnung des Desserts, zu den beliebtesten Erfrischungen an einem heißen Sommertag. Dabei ist Che nur der Oberbegriff. Es gibt wahnsinnig viele Variationen, die man in den Läden der Stadt kaufen kann und auch jede Familie hat da ihr eigenes kleines Rezept. Ähnlich dem Frozen Joghurt gibt es eine Grundzutat und dazu unterschiedliche Zusätze, die man je nach Geschmack beifügen kann.

Im Fall meines geliebten Che Dau Den sind es schwarze Bohnen mit Zucker.


Mittwoch, 27. August 2014

[Kindheitserinnerung] #1 Auf den Straßen von Thailand. - Roti, Mein Liebling! (Veggie-Wednesday)

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Es gibt immer wieder Speis und Trank, welches einem ein Leuchten in die Augen zaubert und einen zurück in die Zeit als Kind versetzt. Es ruft Dinge und Erlebnisse in Erinnerung. Ich denke jeder weiß wovon ich rede. Ich bin zum Beispiel passionierter Pfannkuchen-Esser. Meine Mama hat sie mir nie gemacht dafür mein Papa, meine Tante, mein Onkel... Oh, ich liebte diese Zeiten. Aber da gibt es noch einige mehr...

Ich hab mit in der Hinsicht gedacht ich stelle euch etwas vor, was ihr vielleicht noch nicht so kennt. Wir sind ja alle hier um was neues zu entdecken, hihi. Und da heute Veggie-Wednesday ist greife ich auf eine Süßspeise zurück. Ich hab's mir ganz einfach gemacht, was?

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Was ist das eigentlich? 
Seinen Ursprung hat es im fernen Indien und breitete sich weiter aus in den Fernosten bishin nach Thailand in dem es sich großer Beleibtheit erfreute und dort ziemlich bekannt wurde. Und schließlich verändert in die Thailändische Küche aufgenommen. Es sie in unterschiedlichen Variationen, sei es mit Ei, süßen kleinen Bananen, gezuckerter Kondensmilch, Schokolade oder gar miteinander kombiniert. Wie heißen sie eigentlich? - In Thailand nennt man sie wie in Indien Roti (โรตี; Looti gesprochen) jedoch ist es nicht wie dort eine Art Fladenbrot, sondern viel mehr wie eine Art frittierter Pfannkuchen.

Sonntag, 24. August 2014

[Bento] #4 Für den faulen Thai...

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[Bento] Thai-Style

Wer es noch nicht weiß, Thailänder sind bekanntlich faul und bequemlich. Ja, faul bin ich auch. Deswegen gibt es die meisten Blogpost, zu meiner Schande meist erst spät Abends. Da die Frage aufkam was denn Thailänder zum Frühstück essen bzw sich in solch einer Lunch-/Bento-Box mitnehmen, zeig ich euch heute ein Beispiel. Da die Menschen in Thailand viel arbeiten und unterwegs sind haben diese meist keine Lust zu kochen und kaufen sich meist etwas von den Straßenständen oder essen in den Kantinen auf der Arbeit. Aber auch dort machen sich manche Menschen Frühstücksboxen. Meist beinhalten diese dann das Essen vom Vortrag oder ganz einfache Dinge, die sich recht schnell zubereiten lassen. Hier bei der Variante habe ich mich für Kao Pad Gai (gebratenen Reis) und Kai Jiao (Thai-Omelett) entschieden. Beide simple Gerichte, die sich innerhalb kürzester Zeit zubereiten lassen und auch kalt ganz gut schmecken. Dazu gibt es Gurken und etwas Salat. In Thailand isst man viel Gemüse als Beilage, sei es frische Salatblätter, Auberginen, Kohl, Gurken oder sonst was. Das Omlett habe ich ebenfalls in eine Dose mit etwas Jasminreis angerichtet und noch etwas Siriracha-Sauce oben drauf gegeben für etwas Schärfe und etwas mehr Geschmack.