Dienstag, 30. Oktober 2012

Sonntag, 28. Oktober 2012

[Thai-Rezept] Hühnchen im Chiligelee

Hallöchen. ♥

Da ich letztens zu müde war das Rezept zu schreiben und nur Bilder *klick* postete will ich das heute mal nachholen.  Und siehe da hier kommt es. Als allererstes erkläre ich euch wie man das Chiligelee zubereitet.

Chiligelee: für 92,5 gramm

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  • 40ml Öl
  • 1 Schalotten, feingehackt
  • 1 feingehackte Knoblauchzehe
  • 20g getrocknete Chiliflocken
  • 1/8 TL Palmzucker (da es die meist eher als so Broken gibt empfiehlt es sich das ding erstmal mit nem Mörser erstmal in viertel zu schlagen und eines der Stücke nochmal klein zu klopfen. Schmeckt auch anders als Zucker. Kriegt ihr im Asiashop)
Das Öl erhitzt ihr ein einem kleinen Wok oder Topf und lasst Schalotten und Knoblauch darin bräunen. Danach gebt ihr Chiliflocken/Chilipulver und den Palmzucker dazu und rührt schön um, Das ganze am Schluss mit ner Prise Salz füttern. Das ganze könnt ihr dann in ein Glas geben und dann im Kühlschrank aufbewahren.

Für das Hühnchen;

  • 500g Hühnchenbrustfilet
  • 6 Knoblauchzehen
  • Chili nach Geschmack
  • 60 ml Kokosmilch
  • 2 TL Fischsauce
  • 2 EL Austernsauce
  • 1/2 TL Zucker 
  • 1- 2 EL Chiligelee
  • Thaibasilikum nach Geschmack
Als erstes schneidet ihr Filet in Scheiben und hackt die Knoblauchzehen klein. Die Chilis schneidet ihr in dünne Ringe.

Ihr bereitet in einer Schüssel die Sauce für das Gericht vor, dafür mischt ihr Kokosmilch, Fischsauce, Austernsauce und Zucker zusammen.
Als nächstes nehmt ihr einen Wok und erhitzt ihn, wenn alles heißt genug ist kommt die Hälfte des Knoblauchs rein und lasst es goldbraun anbraten. Rührt dabei immer wieder mal um, damit nichts anbrennt. Wenn es soweit ist dann gebt ihr das Chiligelee dazu und lasst es ein paar Minuten braten. Dann gebt ihr die Hälfte des Fleisches dazu bratet es bei starker Hitze zwei bis drei Minuten lang. Das Gare nehmt ihr aus den Wok und gebt es auf einen Teller den ihr dann erstmal bei Seite stellt und macht das ganze nochmal mit dem restlichen Filet und Knoblauch.. Wenn wieder alles durch war gebt ihr das andere Fleisch wieder in den Wok.


Jetzt kommt das Kokosgemisch in den Wok und ihr bratet alles weiter an, bis das Fleisch gar ist. Dann schmeckt ihr ab und garniert das ganze mit Basilikum und garniert es mit den Chilis. Tadaaa. Fertig. :)

Kleine neue Welt.

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Chem­nit­zer Oper bei Nacht (von Nini)

Und die Reise begann. Vor zwei Jahren, im Som­mer. Die Schule gerade hin­ter mich gelas­sen, erfolg­reich mit Abitur. Ein stol­zes Lächeln auf mei­nem Gesicht. Es war nicht per­fekt, aber ich hab es geschafft.

Ich nahm meinen Koffer mit dem wichtigsten meines ganzen Hab und Guts. Ein ein­zi­ger Kof­fer für die große Reise in ein neues Leben. Ein Leben als selbst­stän­dige Erwach­sene. Damals, noch als Grund­schü­le­rin, stellte ich mir das Leben als solche vor und ich dachte dies würde noch 100 Jahre auf sich war­ten las­sen. Damals dreh­ten sich die Uhren noch langsamer.
Nun stan­den wir da am Bahn­hof, in der Stadt, in der ich 19 Jahre lang zuvor lebte. Gefüllt mit Erin­ne­run­gen. Das Nest der Träume. Das gewohnte Umfeld. Sie drück­ten mir eine Tüte in die Hand. Sie sagte: „Öffne es erst, wenn du im Zug sitzt und er losfährt.“ Es war ein emo­tio­na­ler Moment und es über­kam mich. Ich musste sie umar­men und wünschte mir, die­ser Moment würde ewig andau­ern. Ich wollte nicht wei­nen, unter­drückte es. Weg mit der kind­li­chen Angst. Erwach­sen wollte ich sein. Und stark. Ich ver­ab­schie­dete mich von allen. Zu guter letzt stieg ich in den Zug und ver­ab­schie­dete mich leise von mei­nem alten Leben.
Das war er also, mein ers­ter Umzug. Rund sechs­hun­dert Kilo­me­ter zwi­schen der alten Hei­mat und dem neuen Zuhause. Eine neue Stadt. Eine Uni­ver­si­tät. Neue Bil­der. Neue Men­schen. — Mein Herz klopfte. Auf­re­gung, Angst und eine gewisse Ehr­furcht gegen­über dem Neuen und Unbe­kann­ten. Doch eins wusste ich, ich war nicht allein. Dann nahm ich mein Geschenk aus der Tüte, legte es auf mei­nen Schoß und packte es aus. Es war so schön. Ein Album. Ein Stück­chen Liebe. Und so kam ich nach acht Stun­den Rei­sen an. Da war ich nun. Ich wurde abge­holt und die Fahrt führte ins neue zu Hause. Meine eige­nen vier Wände.

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Chem­nit­zer Rath­haus zur Weih­nachts­zeit. (by Nini)

Manch­mal, wenn ich an die Zeit denke, die ich hier schon wohne, ver­su­che ich immer noch die­sen rie­sen Schritt zu rea­li­sie­ren. Es fühlt sich gut an und ich bin stolz die­sen Schritt gewagt zu haben in eine fremde Stadt zu zie­hen und dort zu stu­die­ren. Es erfüllt mich schon mit einem gewis­sen Stolz. Ich fühle mich sehr wohl hier und auch die Uni ist mir ein wenig ans Herz gewach­sen bzw. die Kom­mi­li­to­nen, die ich dort kennenlernte. Ich muss sagen, dass Chem­nitz mir auch als Stadt an sich ganz gut gefällt. Mir sagt die Ruhe hier sehr zu. Auch finde ich die Archi­tek­tur der alten Gebäude immer wie­der schön anzu­se­hen. Sie lassen mich immer wie­der träu­men. Auch wenn diese alt und ein­ge­fal­len sind, finde ich, zei­gen sie eine Geschichte und haben trotz all­dem immer noch einen gewis­sen Charme, der mich immer wie­der in ihren Bann zieht. Auf mei­nen Streif­zü­gen konnte ich immer wie­der zufrie­den meine bild­li­chen Errun­gen­schaf­ten mit nach Hause führen.

Samstag, 27. Oktober 2012

Nanu? - Wetter über C. in Sachsen.

Hallöchen. ♥

Etwas was ich selber heute überhaupt nicht erwartete und mich völlig überraschte. Ich wachte heute Morgen auf und schaute aus dem Fenster, da mein Bett direkt daneben steht. Von draußen strahlte mir von überall ein grelles weiß entgegen und ich dachte  anfangs ich träume, aber dann spürte ich einen kalten Windzug durch das gekippte Fenster und so wusste ich, dass es ganz bestimmt kein Traum war. Eigentlich hatte ich vor am Wochenende nach meinen Hausaufgaben weiter Blätter zusammeln und den Herbst zu fotografieren. Aber da bin ich nun endgültig zu spät, haha. Ja, manchmal hat man Glück und manchmal Pech. Da passt ja die Kürbissuppe heute Abend noch besser. :)


Ich habe jetzt auch mal ein paar Fotos gemacht und mach mich auch jetzt schon mal fertig für die Arbeit. Tüdelüh.


Diesmal sind die Bilder Blogintern, zum vergrößern anklicken.











Freitag, 26. Oktober 2012

Von damals bis heute ~ Fotografie.

Hallöchen. ♥


Mensch, wie die Zeit vergeht. In ein paar Wochen werde ich auch schon wieder älter, aber das einzig positive ist ja immer, dass man mir mein Alter nicht ansieht und die meisten Leute mich für weitaus jünger einschätzen. Mein Glück. So bleibe ich länger jung, haha. Früher hat man sich immer darüber geärgert, dass man nicht erwachsen genug aussieht für dies und das und man auch nicht für ernst genommen wird. Nun, ich habe mich inzwischen ganz gut mit meiner Situation angefreundet, denn älter werde ich schon früh genug auch vom optischen her. Ich wurde zuletzt jünger als meine Schwester geschätzt und wir liegen schon gute dreieinhalb Jahre auseinander. Nichts desto trotz hab ich auch schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel und in der Zeit mich weiterentwickelt, so hoff ich doch. Bezogen ist dies auf mein Hobby, der Fotografie. Mit zwölf Jahren bekam ich meine erste Webcam, die man auch als kleine Digitalkamera nutzen konnte mit einer bescheidenen Auflösung, haha. Zwei Jahre später gab es dann zum vierzehnten Geburtstag dann eine richtige Kompaktkamera von Nikon, Coolpix E4200. Damit habe ich dann so gut wie alles geknipst und verewigt. Mein Vater legte im laufe der Zeit (2006) seine Spiegelreflex Canon EOS 400D an. (Heute darf ich sie mein Eigen nennen, ich liebe sie und ich hab so viele Anfängererinnerungen mit ihr, hachja) In Thailand machten wir dann immer tausend Bilder und ich stibitze heimlich seine Kamera und studierte sie, so wurde mein Interesse an der Fotografie noch mehr geschärft. Mein Vater erlaubte mir zu anfangs nicht die Nutzung seiner Kamera, weil er immer der Meinung war ich würde sie nur kaputt machen (Ja, ich bin manchmal etwas ungeschickt, aber in der Geschichte ist mir da noch nichts passiert.) Glücklicherweise hatte einer meine Onkel auch noch eine SLR und ich konnte mir dort eine Ausrüstung ausleihen und sogar damit raus gehen und experimentieren. Später erlaubte mir mein Vater auch ohne seine Aufsicht seine Kamera zu nutzen. So probierte ich aus und machte  mich auf meine Touren. 

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So machte ich im April 2009 dieses Bild von Daau in der Dachkammer über ihrer Wohnung. Wir hatten damals sehr viel Platz dort, da es komplett leer stand und haben auch rum experimentiert. Das gute an der Sache war, dass wir ein sehr gutes Vertrauen zueinander hatten/haben und das somit die Sache um einiges erleichterte. Denn ein Zusammenspiel mit dem Model ist dabei schon sehr wichtig. Ich habe sie geschminkt und  und gestylt, wenn man das so nennen kann. An den Einstellungen der Kamera hab ich damals nicht viel gemacht, wie man vielleicht auf dem Bild erkennen kann und ich schätze ich habe mit der "Automatik" fotografiert. So hab ich zu der Zeit erst auf die Posen und das Licht konzentriert und natürlich die "Looks".

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Dieses Bild entstand ebenfalls in der Dachkammer Juni 2009. Als Originalvorlage habe ich dieses Bild von Deviantart (Edit: ich hatte die Besitzerin bei Deviantart gefunden, aber sie hat sich wohl gelöscht, und dann hab ich bei Google nochmal geschaut) verwendet. Also ich habe versucht es nachzuschminken und selber ein Melonenbild zu kreieren. Auch hier sieht man, man hätte einiges besser machen können, da alles noch ein bisschen unscharf ist. Doch es ist eines meine Favoriten, auch wenn es nicht perfekt ist. Wir haben versucht sehr viele Mottos auf dem Dachboden umzusetzen, einige finden sich bei mir im Flickrstream. Wir hatten da unsere Baustrahler als Lichtquellen, somit konnte es selbst im Winter schon ganz schön heiß werden und wir arbeiteten an so einem Shoot auch gerne mal bis in die Nacht oder in den Morgen, hahaha. Das waren noch schöne Zeiten. 

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Zu Weihnachten 2009 bekam ich dann tatsächlich Reflektoren von meinem Vater geschenkt fürs Fotografieren. Darüber habe ich mich wie ein Honigkuchenpferd sehr gefreut. Und so fing ich auch an mit ihnen zu experimentieren und dies ist eines dieser Versuche aus September 2010. Wieder Daau. Auch hier habe ich mich um das Make-up gekümmert und sie um ihre Haare. Diesmal machten wir die Bilder bei mir zu Hause in meinem kleinen Zimmer und ich habe auch kleine Fotoleuchten von meinem Vater leihen dürfen, deswegen auch das bessere Licht und die besseren Farben und unter anderem die Reflektoren im Einsatz, und ganz in der Automatik habe ich auch schon nicht mehr fotografiert.Belichtungszeit spielte hierbei auch schon eine Rolle sowie das Arbeiten mit dem Licht, ob nun mit dem externen Licht auf Model oder Reflektor gestrahlt wurde. Wie man sieht ist das Bild auch schärfer und man erkennt mehr Details.

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Dies sind Arbeiten von diesem Sommer, wo auch diesmal wie immer Daau mir als Model zur Verfügung stand. Sie und meine Schwester standen für mich bevor ich nach C. zog immer wieder bereit, doch da sich nun die Distanzen auf ca. 500km belaufen erweist sich das inzwischen als sehr schwierig. Man muss versuchen langsam mit anderen Menschen hier Kontakt aufzubauen. Und das hab ich auch schon geschafft. Meine Freundin, die vienamesische Cosplayerin stellt sich mir gerne zur Verfügung und vielleicht traue ich mich auch noch andere Leute anzusprechen. Ich empfinde es als etwas schwierig Model zu dirigieren und Anweisungen zu geben und übe mich noch ein wenig in meiner Technik. Ich würde auch niemals von mir behaupten ich wäre ein Profifotograf, denn das bin ich in der Tat gewiss nicht, aber wir wollen uns ja bessern. Und wenn ich mich bereit dafür fühle so will ich den Leuten auch meine Dienste anbieten. Ich habe auch an einem Fotokurs teilgenommen und Erfahrungen dazu gesammelt und Leute kennengelernt. ;) (Ach, man fällt also doch nicht einfach so tot um, wenn man neue Menschen trifft.) 

Wie ihr momentan auch unschwer erkennen könnt habe ich mich momentan auch eher mit dem Fotografieren meines selbstgemachten Essen befasst sowie Landschaften und Stadtbilder. Das soll sich im Laufe der Zeit aber wieder ändern, da ich wieder Lust auf Portraits habe und es bietet sich besonders zu solch einer schönen Jahres Zeit an.

[Fotos] Hühnchen in Chiligelee

Hallöchen. ♥

Und das gab es gestern Abend zum Abendessen.

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ไก่ผัดน้ำจิ้มพริก ~ Gai Pad Nam Jim Prik ~ gebratenes Hühnchen mit Chiligelee

Als Kinder.

DSCN1826"Früher hatten wir Träume, egal ob sie realistisch waren oder nicht. Wir glaubten daran. Wir buddelten Löcher in den Sandkasten bis hin durch die Erde und dachten, wenn wir nur tief genug graben kämen wir in China an. Wir glaubten daran, dass wenn wir auch nur wirklich wollen wir auch nach den Sternen greifen könnten. Wir glaubten an das Unmögliche. Alles was wichtig war war der Glaube und dieser gab uns Kraft. Und die Motivation.

Wir erfanden Geschichten erzählten und lebten sie. Ich erinnere mich an die ganzen Sommer in denen wir auf Abenteuerjagd gingen, die Erdbeeren vom Bauern stibitzen, auf Bäume kletterten und dachten wir wären Ninjas, Geheimagenten, Hexen, Drachenkämpfer und Geschichten wie diese. Wir stiegen durch unsere eigenen Fenster egal wie hoch sie waren. Wir versteckten uns wie die Weltmeister und hockten Ewigkeiten in unseren Löchern. Taten immer das was wir genau nicht durften.
Manchmal wünschte ich, ich könnte die Zeit zurück drehen und alles nochmal durchleben. Den Repeat-Knopf drücken und in Endlosschleife laufen lassen. " 

- (An)Nini


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Mittwoch, 24. Oktober 2012

[Thai] แกงกะหรี่ไก่ (Gaeng Curry Gai) Gelbes Hühnchen Curry

Hallöchen. ♥

Gaeng Kari Gai, so heißt das was wir heute gegessen haben. Das ist gelbes Curry mit Hühnchen. Dazu noch Bambussprossen und grüner Pfeffer. Eigentlich kommt da frische grüne Pfefferzweige ran, aber ich weiß nicht wo ich die in diesem Kaff, kleinen liebevollen Städtchen her bekomme. Eigentlich wollte ich mal im Dennis-Bioladen schauen, aaaaber ich war bis jetzt immer zu faul. Naja, es eilt auch nicht. Die Currypaste habe ich wie alle Thai-Currys mit Kokosmilch zubereitet.

Ich schrieb ja vor ein paar Tagen auf meinem Speiseplan, dass ich anfangs nicht wusste welches Curry ich machen wollte und ich mich zwischen meinen ganzen Pasten entscheiden müsste. Hier ein kleiner Einblick, dass was ich auf jedenfall immer in der Küche habe. Ja, es   gibt auch noch ziemlich finde andere Must-have-Grundausstattungen hier. 


Warum ich mich jetzt gerade für das gelbe Curry entschied? - Naja, ich habe schon viel öfters das rote gegessen und von dem grünen bin ich eher weniger der Fan, Chana fährt da natürlich drauf ab, und Massaman ist da noch unangetastet. Ich hatte auch noch Bambussprossen dagehabt. Und hier das Ergebnis des Abends. 


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Heute war ich auch noch mit meiner Schwiegermutter unterwegs und ich sie hat mich heute im Einkaufscenter abgesetzt, weil sie schon wieder auf den Sprung zum nächsten Massagetermin war. So hab ich mir einfach mal die Zeit genommen und bin durch die Läden geschlendert und habe gefunden was ich schon lange gesucht habe und das für einen guten Preis. Ein Spritzbeutel. Vor ein paar Wochen hatte ich eigentlich schon einen einen bei Rewe gekauft, der war aus Plaste und da wollte ich für das Geburtstagsgeschenk meiner Freundin die Creme der Macarons auf die Schalen spritzen da platze mir der Beutel. Ein wenig ärgerlich. Jetzt hab ich endlich einen neuen. Dazu kam dann noch ein Wok-Set. Und naja, ein paar kosmetische Artikel einmal etwas Farbe für den Herbst, etwas Farbe für die Arbeit und etwas für die splitternden Nägel. Ich hoffe es wirkt. Es folgen Bilder meiner Ausbeute.

Montag, 22. Oktober 2012

[Fotos] Bald ist Halloween.

Hallöchen. ♥

Ich wollte eigentlich mal nach alten Shooting Bildern kramen, da kam mir diese unter und ich dachte es passt doch gut zu Halloween. Ich entschuldige mich für die eventuellen minderen Qualitäten. Damals wie heute habe ich noch mit meiner Kamera rum experimentiert, heute weiß ich natürlich einige Sachen mehr. Aber ich würde mich niemals als Profi bezeichnen. Ich habe mit meiner Schwester ein paar Bilder zum Spaß gemacht. Diese Bilder entstanden vor drei Jahren. März 2009.


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Und wir sind keine Grufi-Emo-Kids.
Viel Spaß bei Halloween. ♥




Sonntag, 21. Oktober 2012

[Thai Rezept] ต้มข่าไก่ (Dtom Kaa Gai) Kokossuppe mit Hühnchen

Eigentlich wollte ich schon gestern Abend die Bilder hochladen, aber nach meinem Löffel Milcheis, denke ich, hat meine Laktoseintoleranz mich niedergeschlagen. Ich hab noch nie so krass reagiert, dass für mich das Abendessen quasi für die Katz war.

Also die Suppe war sehr lecker und hat mir auch wunderbar geschmeckt, dafür dass ich eigentlich gar keine Kokosnuss mag. Und das als halber Thai wo Kokosnuss doch sehr beliebt und viel verwendet wird. Ich glaube ich erlebe so langsam meine geschmackliche Wende und erweitere meinen Horizont. So komm ich meiner zweiten Heimat doch noch ein Stückchen näher, ha! Ich hatte an dem Abend noch Besuch von meiner kleinen vietnamesischen Freundin und wir haben zusammen gekocht und gegessen. Es hat auch allen super geschmeckt. Die Suppe war, wie sie auch sein sollte, säuerlich süß und nicht scharf auch wenn wir Chili mit hineingetan hatten. (Die Suppe soll auch nicht übertrieben scharf schmecken)

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Zutaten: 4 Portionen

  • 500 -750 ml Kokosmilch 
  • 5 cm Galgant, in Stücke geschnitten 
  • 2 Zitronengrasstangen 
  • 2 EL Fischsauce 
  • 1 Dose Strohpilze (wahlweise 150 g Champions) 
  • 4-5 Romatomaten, geviertelt 
  • 6 Kaffirlimettenblätter, in Hälften gerissen 
  • 400g Hühnchenbrustfilet 
  • 1 gelbe + rote Zwiebel 
  • 4 Chilis 
  • 4 EL Limettensaft 
  • 1 EL Palmzucker 
  • Koriander zum Garnieren
Ihr schüttet die Kokosmilch in einen Topf und gebt noch die in Stücke geschnittenen Zwiebeln und Galgant dazu. Das Zitronengras schneidet ihr vorher in jeweils drei Stücke die ihr an einem Ende mehrmals einschneidet, um das Aroma beim Kochen freizusetzen (Die werden am Ende nicht mit gegessen werden, ebenso wenig wie das Galgant.) Das ganze bringt ihr dann bei mittlerer Hitze zum Kochen. (Solltet ihr so einen blöden Herd wie ich haben, der ne halbe Ewigkeit braucht, dann dreht ihr die Temperatur auf höchste Stufe und wieder runter wenn es anfängt zu blubbern)

Nun kommt das Fleisch in den Topf sowie auch Fischsauce und Palmzucker und dies lasst ihr so lange kochen bis das Huhn durch ist. Das seht ihr wenn das Fleisch weiß wird. Im Anschluss kommen dann die Tomaten und Pilze dazu. Diese lasst ihr dann zwei bis drei Minuten weiterköcheln. Am Ende fügt ihr noch den Limettensaft, die Blätter und die Chilis hinzu. Das ganze solltet ihr dann nochmal abschmecken. Jetzt müsste es leicht scharf sein und im hauptsächlichen sauer süß und salzig schmecken. Nun ist die Suppe fertig und ihr könnt sie auf die Schüsseln verteilen und zum Schluss mit Koriander garnieren.

Ich hab zu der Suppe noch Reis serviert, da ich gerne zu Suppen immer was dabei habe.


Wenn ihr das Gericht auch ausprobiert, dann lasst mich wissen wie es auch geschmeckt hat. :)
Guten Appetit.

Samstag, 20. Oktober 2012

[Fotos] Phad Biaw Waan Muu - Gebratenes Schweinefleisch süß-sauer

Hallöchen. ♥


Wieder eine Gericht aus der heimischen Küche meiner anderen Hälfte. Phad biaw waan muu: Gebratenes süß-sauer Schwein. Ich liebe es. Die meisten kennen es sicher schon vom Chinesen. Dies ist die thailändische Version. Ich find es leckerer. Jaja, Landesstolz und so weiter. Nein, ich finde es wirklich leckerer ich kann auch nicht beschreiben wie genau, denn der letzte Besuch im China Restaurant ist auch etwas her und ich esse dort auch eigentlich immer nur gebratene Ente und Pekingsuppe. (Woah, immer ein Muss, wenn ich da bin) 

Zurück zum Eigentlichem. Also ich muss hier anmerken, dass ich diesmal eine kleinere Dose Ananas gekauft habe und somit am Ende zuwenig Saft für die Soße, weswegen ihr hier kaum etwas davon sehen könnt. Also normalerweise sieht man noch so eine orangerote Soße. Aber lecker war es trotzdem. Dazu gab Jasminduftreis, den hab ich immer in einer kleinen Tonne in meinem Flur stehen. Umfasst 18 kg Reis. Also ihr sehr schon, ich bin ein Reisfresser. Aber ich muss dazu noch sagen, ich meinen Vorrat mit meinem Chana Teile. Hihi.

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IMG_1697 x - phad bia waan

Schweinefleisch, Knoblauch, Zwiebeln, Möhren, Paprika, Ananas, Koriander, Gurken

Ich muss mich für die schlechte Qualität der Bilder entschuldigen, da sie doch ziemlich überbelichtet sind und die Farbe etwas verfälscht sind. Aber ich konnte auch nicht zu viele Bilder machen, da ich doch recht großen Hunger hatte und mich unmittelbar nach 5 Bildern über das Essen her machte.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

[Rezept] Apfelnudeln.

Hallöchen. ♥


Heute habe ich ein Rezept ausprobiert, das ich schon seit über einem Jahr im Auge hatte und immer mal machen wollte. Ich weiß auch nicht warum ich heute erst dazu gekommen bin mich daran zu wagen, da das Rezept an sich simple klingt und im nachhinein auch nicht wirklich kompliziert war. Hierbei handelt es sich um ein Nudelgericht auf süße Art und sowas habe ich echt noch nie gegessen. Es war echt mal etwas neues, aber viel kann ich davon nicht essen, denn ich finde es schon ein wenig stopfend. :D

Ich finde die Idee mit den Nudeln und der Süße super und zu der Jahreszeit, muss ich sagen, passt es wirklich ganz schön. Momentan ist ja auch so die Apfelzeit. Herbstlich, fröhlich, süß und lecker. :)


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Freitag, 12. Oktober 2012

Mein Tag in Bildern - Schloß Lichtenwalde

Hallöchen. ♥

Heute gibt es nicht viel zu erzählen, dafür bin ich ein bisschen müde. Dennoch möchte ich euch Bilder eines schönen Ortes nicht vorenthalten und meine Fotopraxis, in der ich mich immer noch übe. Ich entschuldige, wenn ein paar meiner Bilder furchtbar editiert worden bin. (Da hätte ich in der Voreinstellung mehr beachten sollen). Ich war mit meiner Schwiegermutter in Spee, ihrer Schwester und meiner Freundin auf einem kleinen Ausflug Niederwiesa in Sachsen. Es war ein sehr schöner und unterhaltsamer Tag und ein Ersatz für Uni. Das Wetter war wunderbar und sehr schön zu genießen. Macht euch selber ein Bild von der kleinen Bilderauswahl. Klickt ihr auf die Bilder werdet ihr zu Flickr weitergeleitet zu meinem Stream und könnt das Bild in voller Größe anschauen und den Rest der Bilder finden. :)

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Ich liebe den Herbst. Er zeigt, dass alles vergänglich ist und man auch jeden Moment auskosten sollte, doch muss man nicht traurig sein, wenn etwas vorbei wie der Sommer, denn nach dem alten kommt immer wieder etwas neues. Das Leben ist dynamisch und läuft immer wieder weiter. Leben. Genießen. Freuen. Ein toller Kreislauf. Das Kind in mir hat heute zwei bunte Blätter mit nach Hause genommen und die werden gleich zwischen Büchern gepresst. ♥

Gute Nacht.

Dienstag, 9. Oktober 2012

[Thai-Rezept] ข้าวผัดไก่ (Kao pad gai) Gebratener Reis mit Hähnchen

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Diesmal ein Gericht aus der Küche Südostasiens, was jeder kennt. Den meisten wohl bekannt als nasi goreng (Indonesisch),doch heute gibt es die Thai Version.

Für 2 Personen benötigt Ihr:

Thai Austern - & Sojasoße
  • 1 Hähnchenschenkel
  • 1 mittelgroße Schüssel gekochter Reis
  • 1 - 2 Esslöffel Sojasoße
  • 3 - 4 Esslöffel Austernsauce
  • 2 - 3 Teelöffel Zucker
  • 1 - 2 Eier
  • Öl zum braten 
  • Zwiebeln und Sojasprossen, Menge nach Belieben
  • Evtl. diverse Gemüsesorten
  • Gurke und Koriander zum Garnieren

Und so wird es gemacht:

[Fotos] Macarons ~ Meine ersten Erfahrungen. ♥

Hallöchen. ♥

Und da bin ich heute wieder. Ich wollte jetzt einfach nur Ergebnisse liefern. Ich habe am Sonntag kläglich versucht Macarons zu machen, aber das gelang mir absolut nicht. Und es hat mich schon fast zum Weinen gebracht. Aber auch nur fast. So schnell wollte ich mich nicht geschlagen geben. Mein erster Versuch war alles andere als "schöne Baiserschälchen". Meine Schälchen wiesen ganz viele kleine Risse auf der Haut auf als ich sie aus dem Backofen nahm.  und waren Innen auch hohl. Ich denke mal ich habe sie zu steif geschlagen und tausend No-Gos  vollbracht. Nun, am Ende erhielt so ähnliche Dinger wie man sie beim Servieren von Latte Macchiatto oder so mit dazu bekommt. So kleine Amarettini, nur halt.... blau, halt.
Ich hab dann mal vorsichtig einen gekostet, in der Hoffnung, dass ich sie nicht wegschmeißen muss. Tröstender weise haben sie aber dennoch geschmeckt und waren halt nur..... sehr sehr sehr knusprig. Chana hab ich auch einen in den Mund geschoben zum Testschmecken und siehe da, er fährt drauf ab. Gut so war der Abend doch nicht ganz so schlecht und ich musste keine Bäche weinen, haha. Ich hatte es anfangs mit einem englischen Rezept versucht. Ich hatte mit solchen ja bis jetzt keine Probleme, aber es ist doch schon wichtig, wenn man auch die Details versteht.